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Effiziente und langfristige Hilfe für Katastrophenopfer

98 Prozent aller Opfer von Naturkatastrophen leben in Entwicklungs- und Schwellenländern. Embracing the World hat in den letzten fünf Jahren rund 47 Millionen Schweizer Franken in die Katastrophenhilfe investiert.

Der Fokus der Katastrophenhilfe von Embracing the World liegt auf diesen zwei Schwerpunkten:

  • Schnelle Soforthilfe
  • Langzeitmassnahmen

Soforthilfe
Embracing the World kann durch seine vielfältige Infrastruktur wie Krankenhäuser, Ambulanzen mit Telemedizin, Grossküchen und Beratungsstellen und dank qualifizierten, ehrenamtlichen Mitarbeitern wie Ärzte, Krankenschwestern, Ingenieure, Handwerker, Köche schnell und umfassend Katastrophenhilfe bieten.

Langzeitmassnahmen
Ammas Mitgefühl für die Katastrophenopfer ist umfassend. Embracing the World versucht nicht nur materielle und emotionale Bedürfnisse der Menschen vor Ort zu erfüllen, sondern auch die langfristigen Perspektiven der Menschen im Auge zu behalten.

Die ETW-Langzeitunterstützung für Katastrophenopfer, wie Häuserbau, Berufsbildungsprogramme, Sozialhilfe,  hat Tausende durch die dunkelste Phase ihres Lebens getragen, und ihnen einen Neubeginn ermöglicht.

ETW war bei folgenden Katastrophen im Einsatz oder hat eine namhafte Summe an eine lokale Organisation gespendet:

  • Tsunami im indischen Ozean, 2004
  • Zyklon in West-Bengalen
  • Flutkatastrophe in Bihar
  • Hurrikan Katrina
  • Erdbeben in Kashmir
  • Flut in Mumbai
  • Gujarat
  • Tsunami und Erdbeben in Japan, 2011

Olara A. Otunnu, der frühere Präsident des UN-Sicherheitsrats und ehemaliger Vorsitzender der UN-Menschenrechtskommission, spricht von seinen Eindrücken bezüglich der Katastropheneinsätze von ETW in Indien.