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Klarstellung zu den im Tages-Anzeiger beschriebenen Vorwürfen gegen Amma und den Mata Amritanandamayi Math

Ausschnitt Website Tages-Anzeiger
08.02.2014

Klarstellung über die Sparguthaben des Mata Amritanandamayi Math

Der Journalist Hugo Stamm schreibt im Tagesanzeiger-Artikel über Amma vom 10. Oktober, dass sich die Spenden aus dem Ausland an den Mata Amritanandamayi Math (MAM) zwischen 2006 und 2012 auf rund 100 Millionen Schweizer Franken belaufen. Davon lägen 62.4 Millionen Schweizer Franken auf Bankkonten. Im Artikel vom 3. Februar 2014 schreibt er auf einmal, dass der MAM „gut 100 Millionen Schweizer Franken auf Bankkonten hortet.“ 

Gemäss den indischen FCRA-Reports (Financial Contribution Regulation Act), belaufen sich am Ende des Steuerjahres 2011/12 die aus dem Ausland stammenden Gelder des MAM auf 314 Crores Rupien, d. h. auf umgerechnet 45.4 Millionen Schweizer Franken (Wechselkurs vom 4. Februar 2014).
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Klarstellung zum Buch von Gail Tredwell

Die Anschuldigungen, die Gail Tredwell in ihren im Selbstverlag publizierten Memoiren aufstellt, liegen mehr als 30 Jahre zurück. Sie sind falsch und frei erfunden.

Gail Tredwell behauptet unter anderen, dass Amma kein zölibatäres Leben führte, dass sie von Amma körperlich misshandelt und von einem ihrer Swamis vergewaltigt worden sei. Das sind falsche Behauptungen. Ebenso falsch ist die Behauptung, dass Amma Gail Tredwell instruiert habe, Spendengeld ihrer Familie zu überbringen.

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Berichte von Personen, die zur gleichen Zeit wie Gail Tredwell in Ammas Ashram in Indien lebten:

Rukmini, La Réunion
Mein Name ist Rukmini und ich komme aus La Réunion. Ich bin die Schwester von Swami Premananda (Madhu). Als Gail Tredwell nach Tiruvanamalai kam, hatte sie noch keinerlei Erfahrung mit Spiritualität, hatte kein Geld und war auf der suchte eine neuen Richtung in ihrem Leben. Madhu hat Gail mit spirituellen Themen vertraut gemacht und mit seiner Hilfe hat sie schliesslich Amma getroffen. Auf ihrer Suche nach Sicherheit im Leben hat er sie sehr unterstützt.
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Shubamrita, Indien
Mein Name ist Shubamrita. Ich lebe seit 1989 in Ammas Ashram. Im Angesicht der Unwahrheiten und erfundenen Geschichten über Amma und ihre Organisation, die von Gail Tredwell und ihren Unterstützern verbreitet werden, fühle ich mich dazu gezwungen, mich hier zu äussern.
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Lakshmi, Indien

Mein Name ist Lakshmi. Ich komme ursprünglich aus Holland, aber seit 29 Jahren lebe ich in Ammas Ashram in Amritapuri. Seit19 Jahren fungiere ich als Hilfe rund um Amma und ich lebe in ihrem Zimmer.
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Susanne Wecker (Deutschland, Indien)
Mein Name ist Susanne Wecker. Seit 1990 habe ich Amma und einige ihrer monastischen Schüler während ihrer jährlichen Welttour bei mir zu Hause empfangen.
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Swami Paramatmananda Puri (Nealu), (USA)
Ich begann meine spirituelle Suche im Alter von 18 Jahren und bin in diesem Alter von den USA nach Indien gezogen. Jetzt bin ich 64 Jahre alt. Zum ersten Mal bin ich Gail Tredwell 1978 begegnet, als sie in den Ashram in Tiruvanamalai kam, in dem ich damals wohnte.
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